Aktuelles aus der Welt der Kriminalität

Elternguide.online bietet vielfältige Infomaterialien zu altersgerechter Mediennutzung.

Der „Elternguide“ bietet ein breit gefächertes In­for­ma­ti­ons­an­ge­bot zur al­ters­ge­rech­ten Nutzung von Apps, Spielen, Websites und sozialen Netzwerken. Mit einer „guided Tour“ können für die individuelle Fa­mi­li­en­si­tua­ti­on schnell geeignete Beiträge selektiert werden, die Eltern bei der Me­di­en­er­zie­hung mit wissenswerten Fakten unterstützen.

Mehr erfahren zu Elternguide.​online. Wie Eltern Kinder bei der Mediennutzung begleiten können
Jugendliche textet mit Smartphone.

Für die meisten Jugendlichen ist die Konfrontation mit Hass­bot­schaf­ten, Beleidigungen, Fake News und sogar sexueller Belästigung im Internet Alltag. Die Ergebnisse der aktuellen JIM-Studie (2023) zeigen, wie wichtig es ist, Jugendlichen Me­di­en­kom­pe­tenz und geeignete Strategien zum Umgang mit diesen Inhalten zu vermitteln, wie die drei grundlegenden…

Mehr erfahren zu Sexuelle Belästigung, Hass­bot­schaf­ten und Beleidigungen im Netz: für viele Alltag
Mann versendet mit dem Smartphone ein Dickpic.

Sogenannte Dickpics, werden immer wieder ungefragt und von für die Empfänger oft unbekannten Personen verschickt. Die Polizei gibt Tipps, wie Sie mit dieser Form von sexueller Belästigung umgehen können.

Mehr erfahren zu Dickpics – Aktiv werden gegen sexuelle Belästigung im Netz
Hilfeangebote zum Schutz vor Gewalt für Männer.

Das Phänomen „häusliche Gewalt“ ist sehr vielfältig – und betrifft auch Männer, unabhängig vom ge­sell­schaft­li­chen Status oder Alter. Jedes fünfte Opfer von part­ner­schaft­li­cher Gewalt ist männlich. Vielfältige Gründe halten Männer jedoch häufig davon ab, sich Hilfe zu holen. Hilfeangebote wie das der Bundesfach- und Ko­or­di­nie­rungs­stel­le…

Mehr erfahren zu Häusliche Gewalt gegen Männer
"Ich höre zu" kann Missbrauch beenden.

Es liegt in der Verantwortung von uns Erwachsenen, aufmerksam hinzusehen, zuzuhören und zu handeln. Denn sexualisierte Gewalt an Kindern findet häufig im engen Bekannten- oder Familienkreis bzw. im häuslichen Umfeld statt. Die Kampagne „Schieb den Gedanken nicht weg!“ will dafür sen­si­bi­li­sie­ren und bietet In­for­ma­ti­ons­an­ge­bo­te in mehreren Sprachen.

Mehr erfahren zu nicht-weg­schie­ben.de – Gemeinsam gegen sexuellen Missbrauch
Cyberkrimineller stiehlt persönliche Daten im Internet und nutzt diese für Betrug.

Bankgeschäfte, Einkäufe, Rei­se­bu­chun­gen und sogar unsere sozialen Kontakte – alles spielt sich zunehmend im Internet ab. Besonders der sorglose Umgang mit persönlichen Daten kann dabei verheerende Folgen haben. Die Polizei gibt Tipps, wie Sie sich vor Iden­ti­täts­dieb­stahl schützen können.

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Schleusungen und illegale Einreisen verhindern. Polizeiliche Grenzkontrolle.

Jeden Tag überschreiten etwa 3,5 Millionen Menschen Binnengrenzen des Schen­gen-Raums, um zu arbeiten, zu studieren oder Familie und Freunde zu besuchen. Dabei werden bei Grenz­kon­trol­len immer wieder Reisende festgestellt, die mit Pkw, Taxi, Bus oder Lkw illegal nach Deutschland einreisen wollen. Ein mehr­spra­chi­ges Faltblatt der Bundespolizei…

Mehr erfahren zu Schleusungen verhindern – Menschenleben schützen
Cybersicherheitsmonitor CyMon mit Befragungsergebnissen zu Messenger-Betrug.

Von den in den vergangenen Zwölf Monaten von Cy­ber­kri­mi­na­li­tät Betroffenen gibt jeder Zehnte an, Opfer von Mes­sen­ger-Be­trug geworden zu sein. Damit ist diese Form des Betrugs ein nicht zu un­ter­schät­zen­des Phänomen. Alle Zahlen und Fakten – und wie Sie Mes­sen­ger-Be­trug erkennen können.

Mehr erfahren zu Mes­sen­ger-Be­trug zielt auf Vertrauen und Hilfs­be­reit­schaft
Cybersicherheitsmonitor CyMon mit Befragungsergebnissen zu Betroffenheit von Datendiebstahl.

Laut dem Cy­ber­si­cher­heits­mo­ni­tor (CyMon) 2023 verursacht Da­ten­dieb­stahl den größten finanziellen Schaden - am häufigsten durch On­line­shop­ping-Be­trug. Tatsächlich erlitt „nur“ rund jeder Fünfte einen direkten finanziellen Schaden. Welche Ressource wir durch Cy­ber­kri­mi­na­li­tät wirklich einbüßen, erfahren Sie in den Stu­di­en­ergeb­nis­sen.

Mehr erfahren zu Finanzieller Schaden meist Folge von Da­ten­dieb­stahl
Cybersicherheitsmonitor CyMon mit Befragungsergebnissen zu Onlineshopping.

Beim On­line­shop­ping werden neben einer Vielzahl an persönlichen Daten auch Zahlungsdaten, wie Bank­ver­bin­dung oder Kre­dit­kar­ten­da­ten übermittelt. Dennoch achtet nur etwa die Hälfte der 16-29-jäh­ri­gen beim Onlinekauf auf die Sicherheit. Das ist eines der Ergebnisse des Cy­ber­si­cher­heits­mo­ni­tors, kurz CyMon, der heute ver­öf­fent­licht wird.

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Vorsicht, Betrüger rufen z.B. in Namen von Paypal oder Amazon an.

Die Anrufe beginnen mit einer Tonbandansage und einer einfachen Aufforderung: Um eine kurz bevorstehende, womöglich betrügerische Transaktion von mehreren hundert Euro zu stoppen, müsse man per Tastendruck den Abbruch bestätigen. Vorsicht: die Behauptungen sind frei erfunden.

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SoundsWrong: So können Sie strafbare Inhalte der Polizei melden.

Jeder Hinweis auf kinder- und ju­gend­por­no­gra­fi­sche Inhalte ist von Bedeutung. Die Anzeige bei der Polizei hilft, Straftaten aufzuklären und un­be­schreib­li­ches Leid zu beenden. Jeder kann dazu beitragen, die Verbreitung dieser Inhalte zu stoppen.

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SoundsWrong: So können Sie strafbare Inhalte bei der Internetbeschwerdestelle melden.

Strafbare Inhalte wie Miss­brauchs­dar­stel­lun­gen auf In­ter­net­sei­ten, in Chats, Foren sowie auf mobilen Endgeräten können jederzeit der In­ter­net­be­schwer­de­stel­le gemeldet werden - auch ganz anonym. Die Be­schwer­de­stel­le handelt in staatlichem Auftrag und geht jedem Hinweis nach.

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SoundsWrong: So können Sie strafbare Inhalte beim Netzwerkbetreiber melden.

Erhält man un­auf­ge­for­dert Miss­brauchs­dar­stel­lun­gen, können diese direkt beim Netz­werk­be­trei­ber gemeldet werden. Die großen So­ci­al-Me­dia-Be­trei­ber sind sogar gesetzlich verpflichtet, jedem Verdacht auf kin­der­por­no­gra­fi­sche Inhalte nachzugehen. Deshalb lieber einmal zu oft melden als zu wenig. Wie es funktioniert, erfahren Sie auf soundswrong.​de.

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Der SoundsWrong-Erklärfilm zeigt, wie man Missbrauchsdarstellungen erkennen kann.

Neben of­fen­sicht­lich strafbaren Darstellungen von se­xua­li­sier­ter Gewalt an Kindern in Film, Bild oder Schrift, gibt es auch solche, die nicht leicht einzuordnen sind. Wichtig ist, Inhalte, die Personen erniedrigen oder in se­xua­li­sier­ter Art und Weise zeigen, auf keinen Fall wei­ter­zu­lei­ten, sondern zu melden.

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