Aktuelles aus der Welt der Kriminalität

Cocktails und andere alkoholische Getränke.

Clubbesuche oder private Feiern, traditionelle Feste oder Motto-Partys, Karneval oder Fasnacht – es gibt nahezu immer einen Grund zu feiern. Damit der eigene Spaß und die eigene Sicherheit nicht zu kurz kommen, gibt die Polizei Tipps gegen Belästigung und für einen sicheren Heimweg.

Mehr erfahren zu Party - aber richtig! Tipps für sicheres Feiern und Heimkommen
Dachdecker arbeiten auf altem Dach.

Werden nach starken Unwettern Schäden an Haus und Hof sichtbar, suchen viele Eigentümer eilig nach Handwerkern, die notwendige Reperaturen an Dach oder Fenstern schnell durchführen. Leider versuchen unseriöse Anbieter und falsche Handwerker immer wieder, die Notlage auszunutzen und überteuerte Dienst­leis­tun­gen anzubieten. Wir geben Tipps, wie Sie…

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Smartphone mit beleidigende Textnachricht in WhatsApp

Im Internet nimmt der Hass auf Menschen oft grausame und strafbare Formen an. Beleidigungen, Bedrohungen und Gewaltaufrufe sollten nicht ignoriert werden. Deswegen gibt die Polizei anlässlich des Safer Internet Day 2020 Tipps, wie Jeder aktiv gegen Hass im Netz vorgehen kann.

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Ausschnitt 100-Euro-Schein.

Die "Falsche Polizisten" Masche und der "Enkeltrick" werden aktuell sehr erfolgreich angewandt. Oftmals trifft es ältere, al­lein­ste­hen­de Menschen. Diese werden nicht nur ausgewählt, weil sie womöglich Geld und Wert­ge­gen­stän­de besitzen, sondern auch, weil sie häufig wenig Kontakt zu anderen Menschen pflegen und so leichter Opfer werden.

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Eine Pflegerin an der Haustür einer Seniorin.

Kriminelle betrügen vor allem ältere Personen und nutzen Ängste und Unsicherheit der Menschen aus. Nicht selten werden die Opfer um ihre gesamten Ersparnisse gebracht. Die "Falsche Polizisten" Masche und der "Enkeltrick" werden aktuell wieder sehr erfolgreich angewandt. Haben Sie als Pflegekraft viel mit älteren Menschen zu tun? Dann klären Sie…

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Taxen parkend in Linie

Oft sind gerade potenzielle Opfer von Be­trugs­ma­schen sozial isoliert und nehmen am öffentlichen Leben, aufgrund von Alter und Mo­bi­li­täts­ein­schrän­kun­gen, nicht mehr teil. Es ist besonders wichtig, diese Menschen über aktuelle Gefährdungen zu informieren. Sind Sie Taxi- oder Kurierfahrer und haben Kontakt zu älteren, al­lein­ste­hen­den Menschen?

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Eine junge Frau steht in der Abenddämmerung in der Innenstadt und schaut auf ihre Armbanduhr.

Für einen sicheren Heimweg nach der Party oder nach der Spätschicht nutzen viele so genannte Heimweg-Apps. Sie sollen durch dunkle Gassen und menschenleere Straßen begleiten helfen - und in einem Notfall schnelle Hilfeleistung ermöglichen. Aber Apps ersetzen si­cher­heits­be­wuss­tes Verhalten nicht. Wer sicher unterwegs sein will, sollte sichere Wege…

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Ein Handwerker hält eine Rechnung ins Bild.

Das ist jedem schon einmal passiert: Die Haustür geht zu und der Schlüssel liegt noch in der Wohnung. Wer sich ausgesperrt hat, ist froh über die schnelle Hilfe eines Schlüs­sel­diens­tes. Dabei sind viele aber auf überteuerte und betrügerische Handwerker her­ein­ge­fal­len. Wie man sich vor den Tricks der kriminellen Notdienste schützt, zeigt die…

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Frau am Laptop.
Dringende Meldung

Die be­trü­ge­ri­schen Absender der Mail verweisen gleich in den Nachrichten darauf, dass man die Möglichkeit habe, über ein Be­stä­ti­gungs­do­ku­ment im Anhang die Bestellung zu stornieren. An dieser Stelle sollten Empfänger aussteigen und die Mail löschen. Über solche Anhänge könnten Angreifer jederzeit Schadsoftware auf den Rechner bringen.

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Frau hält sich Hände vors Gesicht

Zu keiner Zeit im Jahr flüchten mehr Frauen in Frauenhäuser und auch Männer in Hilfs­ein­rich­tun­gen als an Weihnachten. Überzogene und oft unerfüllte Erwartungen an die Festtage können zu Frust und Aggressionen führen. Doch die Polizei kann schon im Vorfeld tätig werden.

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Hand mit schwarzem Lederhandschuh an einer PC-Tastatur.
Dringende Meldung

Sie lauert in Anhängen von E-Mails oder in darin angegebenen Links: Die Schadsoftware Emotet verbreitet sich momentan massiv über gefälschte E-Mails, die scheinbar von Behörden kommen. Das Bundesamt für Sicherheit in der In­for­ma­ti­ons­tech­nik (BSI) warnt davor, diese zu öffnen. Auch Unternehmen sollten Absender genau prüfen.

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Entsetze Frau am Laptop.

Besonders günstige Angebote im Netz sollten immer misstrauisch machen. Das gilt für jeden Internetshop, aber auch für die Geldanlage oder den Autokauf auf zunächst seriös wirkenden On­line-Por­ta­len. Immer wieder fallen Menschen auf die großen Versprechen dubioser In­ter­net­an­bie­ter herein. Doch Jeder kann sich schützen.

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Mann mit Smartphone.

Dieses Jahr werden zu Weihnachten wieder viele Smartphones und Tablets unter dem Baum liegen. Doch geben Sie acht bei der Erstbenutzung der Geräte, das Bundesamt für die Sicherheit in der In­for­ma­ti­ons­tech­nik (BSI) warnt aktuell vor vor­in­stal­lier­ter Schadsoftware bei neuen Geräten.

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Beobachter eines handfesten Streits holen Hilfe per Handy

Immer wieder gibt es Situationen, in denen wir als Zeuge oder Helfer gefragt sind - sei es, weil wir bei­spiels­wei­se einen handfesten Streit beobachten, oder weil wir mitbekommen, dass über andere schlecht gesprochen wird. Doch wie verhalte ich mich im Ernstfall richtig? Die Kampagne "Aktion tu was" der Polizei zeigt, wie man helfen kann, ohne sich…

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Abbildung der Handreichung

Ra­di­ka­li­sie­rungs­pro­zes­se sind für Außenstehende nicht immer unmittelbar zu erkennen. Familie, Freunde, Lehrer und im Zusammenhang mit der Zuwanderung die Flücht­lings­be­treu­er sind oft die ersten, denen eine Ver­hal­tens­än­de­rung bei jungen Menschen auffällt. Die Handreichung „Ra­di­ka­li­sie­rung erkennen und Anwerbung verhindern“ gibt einen Überblick über…

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